Der Sozialfonds der Laienbühne St. Max

 

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Karla 51
haende
Helfende Hände
packerl
Packerl-Aktion
jugendstiftung
Jugendsozial-Stiftung

Unsere Theatergruppe verfolgt neben dem Theaterspiel auch einen sozial caritativen Zweck. Dabei unterstützten wir Menschen in Not. Mö glich wird dies aus den überschüssigen Aufführungserlösen, Verkaufsaktivitäten bei Adventsmärkten und Sommerfesten, Sponsorengeldern, Werbeanzeigen und Spenden. Und durch zahlreiche freiwillige Helfer, die für den Sozialfonds tätig sind.

Neben finanziellen Unterstützungen werden viele Leistungen im Verborgenen erbracht. Zum Beispiel werden Weihnachts- und Osterpäckchen für die Bewohner der Altenheime zusammengestellt und ausgetragen. Unser Damen und Herren machen sich dann auf den Weg und besuchen alte Mitbewohner aus unserer Gründungspfarrei St. Maximilian in München. Darüber hinaus unterstützen wir die verschiedensten Organisationen mit finanziellen Mitteln, wie zum Beispiel das

„Ambulantes Kinderhospiz München“
Es bietet eine umfassende und qualifizierte Unterstützung für Familien mit schwerst- oder unheilbar kranken Kindern und Jugendlichen mit Hilfe von zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeitern.
Ein schwerkrankes Kind nach Hause zu holen, erfordert einen extrem hohen Aufwand und geht nur in enger Kooperation mit den betreuenden Ärzten, den Pflegediensten, sozialen Einrichtungen, Schulen, Tagesstätten, Therapeuten und allen, die ihren individuellen Beitrag zur Unterstützung der Familie leisten. Das Ambulante Kinderhospiz München macht sich für diese Familien stark, um genau das zu realisieren!

Ein fester Stamm qualifizierter Familienbegleiter versteht sich als Weggefährten der Familien schwerst- oder unheilbar kranken Kindern. Sie geben ihnen intensive, menschliche Zuwendung und sind für sie da! Sie bauen ein enges Vertrauensverhältnis zu den Angehörigen auf, um das Gefühl von Geborgenheit und Wohlbefinden zu vermitteln und Ängste zu lindern.

„Jungen Menschen eine Chance geben“
ist der Leitspruch der Jugendsozialstiftung der Familie Dr. Bernd und Arnhild Rieder. Die Stiftung fördert Kinder und Jugendliche in sozialer Not in Gröbenzell aus dem Landkreis. Wichtige Themen sind dabei

  1. die Stabilisierung der jungen Persönlichkeit
  2. gezielte Hilfen bei besonders schwierigen Familienverhältnissen,  wie Scheidungsfolgen  und alleinerziehender Elternteile
  3. benachteiligten Schülern eine Perspektive bieten. Zum Beispiel die Teilnahme an  besonderen schulischen Veranstaltungen zu ermöglichen.

So verbindet der Verein seinen kulturellen Zweck, Pflege des Laienspiels, mit sozialem Engagement.

Er hilft und unterstützt,
weil Sie helfen und unterstützen!

Weitere Projekte und Gruppierungen, die unserem
Sozialfonds am Herzen liegen:

Kindertagesstätten

Frauenobdachhaus „Karla 51“

Verein „Helfende Hände“ – Betreuung behinderter Kinder

JoMa Projekt e.V., Unterstützung von Familien mit
unheilbar kranken und schwerstbehinderten Kindern

„Aktion 365“ – Betreuung Behinderter

Verantwortlich für den Sozialfonds:

Toni Weber

Wenn auch Sie diese sozialen Projekte unterstützen wollen, nehmen wir Ihre Spende gerne entgegen:

 Laienbühne Sankt Max e.V.
Konto Nr. 2422574
BLZ 700 530 70
Sparkasse FFB
(Bei Betreff „Spende“ und Bekanntgabe der Adresse erhalten Sie ab 100,- € eine Spendenbescheinigung)

Die Laienbühne St. Max ist seit dem Jahre 1995 in Gröbenzell ansässig. Der Ursprung liegt im Jahre 1984 in der Katholischen Pfarrgemeinde St. Maximilian in München, wie es auch der Name schon sagt!

 

 

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